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FC Heidetal
Betzoring 17
21386 Betzendorf

Kontakt

Telefon: +49 4138 510012

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§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1. Der Verein hat den Namen „FC Heidetal". Er hat seinen Sitz in Drögennindorf. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Danach lautet der Name „FC Heidetal e.V.".

2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze

1. Zweck des Vereins ist die Pflege, Förderung und Ausübung des Fußballsports. Die Vereinsmitglieder nehmen am regelmäßigen Training und ggf. an Wettkämpfen teil.

2. Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral.

3. Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes Niedersachsen und der Fachverbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden. Er regelt im Einklang mit deren Satzungen seine Angelegenheiten.

§ 3 Gemeinnützigkeit

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, und zwar durch die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports.

2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus:

- ordentlichen Mitgliedern

- Ehrenmitgliedern

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person und jeder Sportverein werden, der ebenfalls die Ziele des FC Heidetal verfolgt. Die Regelungen in § 8 bleiben hiervon unberührt. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschriften der gesetzlichen Vertreter/innen. Gegen eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, die keiner Begründung bedarf, kann

 

die Antragstellerin/der Antragsteller die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig.

2. Ehrenmitglied kann auch eine Person werden, die nicht Mitglied des Vereins ist.

3. Die Ehrenmitgliedschaft wird in der Ehrenordnung geregelt und durch den Vorstand beschlossen.

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

2. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er ist unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten und nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig.

3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden

- wegen erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen,

- wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder

- wegen groben unsportlichen Verhaltens.

Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor der Entscheidung hat er dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern; hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von zehn Tagen schriftlich aufzufordern. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief zuzustellen.

Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig; sie muss schriftlich und binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung erfolgen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.

4. Ein Mitglied kann des Weiteren ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung von Beiträgen oder Umlagen in Höhe von mindestens einem Jahresbeitrag im Rückstand ist. Der Ausschluss kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Absendung des zweiten Mahnschreibens, das den Hinweis auf den Ausschluss

zu enthalten hat, drei Monate vergangen sind.

5. Mitglieder, deren Mitgliedschaft erloschen ist, haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins. Andere Ansprüche gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief geltend gemacht und begründet werden.

§ 7 Mitgliedsbeiträge

1. Von den Mitgliedern werden kostendeckende Beiträge erhoben. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages und deren Fälligkeit werden durch die Mitgliederversammlung beschlossen und in einer Beitragsordnung niedergelegt. Für eine Änderung der Beitragshöhe ist eine einfache Mehrheit in der Mitgliederversammlung nötig.

§ 8 Finanzierung

1. Ziel des Vereins ist es, den Verein mit den unter § 7 genannten Beiträgen zuzüglich Spenden und sonstiger Mittel zu finanzieren.

2. Die Finanzierung ist durch den Kassenwart getrennt nach Jugend- und Erwachsenensparte zu ermitteln.

3.Sollte die Finanzierung des FC Heidetal durch die in § 7 und § 8 Ziffer 1 genannten Mittel im Erwachsenen- oder Jugendbereich im Jahr nicht gedeckt werden, so verpflichten sich die Sportvereine, die gleichzeitig Mitglied des FC Heidetals sind, dieses Defizit auszugleichen. Ist ein Mitgliedsverein nur an einer der beiden Sparten beteiligt, so hat er auch nur dort anteiligen Beitrag zu leisten. Der Anteil richtet sich nach der Anzahl der Sportvereine, die an der jeweiligen Sparte beteiligt sind.

4. Der Höchstbeitrag den ein Verein anteilig zu entrichten hat, wird in der Beitragsordnung festgelegt.

5. Absatz 3 und 4 gelten nur für die Übergangszeit bis zum 31.12.2017. Danach muß die Finanzierung ohne die Stammvereine gesichert sein.

6. Für die Erhebung von Umlagen gelten die gesetzlichen Regelungen.

§ 9 Rechte und Pflichten

1. Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

2. Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich nach der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins zu verhalten. Alle Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und zur Einhaltung gemeinsamer Wertvorstellungen verpflichtet.

§ 10 Organe

1. Die Organe des Vereins sind

- die Mitgliederversammlung

- der Vorstand

- der Ehrenrat

- die Sparten

2. Die Mitglieder der Organe arbeiten ehrenamtlich, uneigennützig nach der Maßgabe dieser Satzung und in den Organen gefassten Beschlüssen.

Vorstandsaufgaben können im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten durch Beschluss der Mitgliederversammlung entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach §3 Nr. 26a EstG ausgeübt werden.

Zur Erledigung von Geschäftsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten hauptberuflich Beschäftigte einzustellen.

Die Mitglieder und Mitarbeiter haben Aufwendungsanspruch nach §670BGB für solche Aufwendungen, die ihnen nachweislich durch die Tätigkeit für den verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Port und Telefon

§ 11 Vorstand

1. Der Vorstand soll mindestens aus folgenden Personen bestehen:

- der ersten Vorsitzenden/dem ersten Vorsitzenden

- der stellvertretenden Vorsitzenden/dem stellvertretenden Vorsitzenden

- der Kassenwartin/dem Kassenwart

- der Sportwartin/dem Sportwart

- allen Fußballjugendwartinnen/ Fußballjugendwarten der Sportvereine, die gleichzeitig Mitglied der Jugendsparte sind.

- allen Fußballobleuten der Mitgliedsvereine, die an der Erwachsenensparte teilnehmen -Schriftwart -Pressewart

2. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der Vorsitzenden/des Vorsitzenden, bei deren/dessen Abwesenheit die ihrer Vertreterin/seines Vertreters. Der Vorstand ordnet und überwacht die

Tätigkeit der Abteilungen; er ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Der Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand der Mitgliederversammlung zu berichten.

3. Die Vorstandssitzung leitet die 1. Vorsitzende/der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit die 2. Vorsitzende/der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.

Ein Vorstandsbeschluss kann ggf. auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

4. Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist:

- die erste Vorsitzende/der erste Vorsitzende

- die stellvertretende Vorsitzende/der stellvertretende Vorsitzende

- die Kassenwartin/der Kassenwart

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei der genannten drei

Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.

5. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

6. Sämtliche Vorstandsmitglieder der Sportvereine, die gleichzeitig als Verein Mitglied des Sportvereins sind, haben das Recht, an jeder Vorstandssitzung und Jahreshauptversammlung des Sportvereins teilzunehmen. Sie haben beratende Funktion aber kein eigenes Stimmrecht. Sie dürfen jederzeit, im Rahmen der Weisungen des Versammlungsleiters ihre Meinung kundtun. Sie haben auf jeder Vorstandssitzung das Recht, eine Beratung und Überprüfung bezüglich der Finanzierung des Vereins durch die Stammvereine herbeizuführen.

§ 12 Amtsdauer des Vorstands

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl im Amt. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig.

§ 13 Mitgliederversammlung

1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich im zweiten Quartal statt.

2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ¼ der Mitglieder es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt.

§ 14 Zuständigkeit der ordentlichen Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für

- Entgegennahme der Berichte des Vorstandes

- Entgegennahme des Berichts der Kassenprüferin/des Kassenprüfers

- Entlastung und Wahl des Vorstands

- Wahl der Kassenprüferin/des Kassenprüfers

- Festsetzung von Beiträgen, Umlagen und deren Fälligkeit

- Genehmigung des Haushaltsplans

- Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins

- Entscheidung über die Aufnahme neuer und den Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen

- Ernennung von Ehrenmitgliedern

- Beschlussfassung über Anträge

§ 15 Einberufung von Mitgliederversammlungen

1. Mindestens einmal im Jahr, immer im II Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand, mit Angabe der Tagesordnung unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen, einberufen. Die Einladung erfolgt durch Aushang in den entsprechenden Infokästen der Mitgliedervereine und im Infokasten des FC-Heidetal (Anschrift des FC-Heidetal).

2. Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand und von den Mitgliedern eingebracht werden. Sie müssen eine Woche vor der Versammlung dem Vorstand schriftlich mit Begründung vorliegen.

3. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von

drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

4. Anträge auf Satzungsänderungen müssen unter Benennung des abzuändernden bzw. neu zu fassenden Paragraphen im genauen Wortlaut mit der Einladung zur Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.

§ 16 Ablauf und Beschlussfassung von Mitgliederversammlungen

1. Die Mitgliederversammlung wird von der Vorsitzenden/dem Vorsitzenden des Vorstandes, bei deren/dessen Verhinderung von ihrem(r)/seiner(m) Stellvertreterin/Stellvertreter geleitet. Ist keines dieser Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung die Leiterin/den Leiter mit

einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Versammlungsleiters/in den Ausschlag. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Schriftliche Abstimmungen erfolgen nur, wenn 1/3 der anwesenden Mitglieder dies verlangt; bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn 1/3 der anwesenden Mitglieder dies verlangt.

3. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 2/3 der erschienen, stimmberechtigten Mitglieder des Vereins erforderlich.

4. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

Es soll folgende Feststellungen enthalten:

- Ort und Zeit der Versammlung

- die Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter

- die Protokollführerin/der Protokollführer

- die Zahl der erschienenen Mitglieder

- die Tagesordnung

- die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung

5. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.

§ 17 Stimmrecht und Wählbarkeit

1. Stimmrecht besitzen nur ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder ab Vollendung des 16. Lebensjahres. Vereine, die ordentliches Mitglied sind, verfügen über eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen.

2. Gewählt werden können alle ordentlichen Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

§ 18 Ernennung von Ehrenmitgliedern

Die Ernennung von Ehrenmitgliedern regelt die Ehrenordnung.

§ 19 Kassenprüfung

1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr zwei Personen zur Kassenprüfung.

Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein.

Wiederwahl ist einmal zulässig.

2. Die Kassenprüferinnen/Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen. Sie erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der

Kassengeschäfte die Entlastung der Kassenwartin/des Kassenwartes und der übrigen Vorstandsmitglieder.

§ 20 Ordnungen

Zur Durchführung der Satzung kann der Vorstand eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung, eine Beitragsordnung, eine Ehrenordnung, sowie eine Ordnung für die Benutzung der Sportstätten erlassen. Die Ordnungen werden mit einer Mehrheit von 2/3 der Mitglieder des Vorstandes beschlossen. Darüber hinaus kann der Vorstand weitere Ordnungen erlassen.

§ 21 Auflösung des Vereins und Anfallsberechtigung

1. Die Auflösung oder Aufhebung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen

Mitgliederversammlung und nur mit der im § 16 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.

Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die 1. Vorsitzende/der 1. Vorsitzende und die 2. Vorsitzende/der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatorinnen/Liquidatoren (Abwicklung der Vereinsauflösung).

Die vorstehende Vorschrift gilt entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an alle Vereinsmitglieder, die ebenfalls als gemeinnützige Vereine anerkannt sind, zu gleichen Teilen. Sollte kein derartiges Vereinsmitglied vorhanden sein, so fällt es an die Samtgemeinde Amelinghausen oder deren Rechtsnachfolger, die es ausschließlich und unmittelbar nur zu steuerbegünstigten Sportzwecken zu verwenden hat.

3. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

§ 22 Sonstiges

Die Sportvereine, die gleichzeitig Mitglied des FC Heidetals sind, verpflichten sich, keine eigene Jugendfußballabteilung in ihrem Verein zu betreiben und sämtliche fußballinteressierte Jugendliche der Jugendsparte nach ihren Möglichkeiten zuzuführen. Sportvereine die gleichzeitig Mitglied der Erwachsenensparte des FC Heidetals sind, verpflichten sich in ihren Vereinen keine eigene Erwachsenenfußballabteilung zu betreiben.

§23 Ausbildungsentschädigung

Ausbildungsentschädigung nach den Statuten des NFV kann der FC Heidetal von den Sportvereinen, die beim ihm Mitglied sind, nicht verlangen. Sollte ein Jugendlicher, der gleichzeitig Mitglied des FC Heidetal und eines der Stammvereine (Verein mit Mitgliedsstatus im FC Heidetal) ist, zu diesem Stammverein wechseln wollen, so ist dieser Wechsel ohne Sperrfrist zu gestatten.

§ 24 Inkrafttreten

Diese Satzung ist in der vorliegenden Form von der Gründungsversammlung des Vereins am 13.3.2006 beschlossen worden.